"Unsere Mission ist es, dich gut aussehen zu lassen"

Wir, das ist Vergangenheit und Zukunft. Wir, das ist ein Team von Mode-Verrückten, das seit Generationen immer wieder die neusten Modetrends sucht, um sie dir anzubieten. 

Wir sind Mode van Hauth!

1871 - 1911

Generation 1

Gegründet von Johan Geißhecker als Schneiderei für Anzüge. Historisch befinden wir uns in der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges, Otto von Bismarck und des Wilhelminischen Kaiserreichs. Modisch ist es die Zeit der Turnüren und Reformkleider. Korsetts wurden bis 1900 immer getragen. Die Männer sind in Anzügen gekleidet, und Kinder werden allgemein ein wenig wie Erwachsene angezogen. Ab 1900 begann ein Wandel in der Kindermode, die sich mehr an den Bedürfnissen der Kinder orientierte.

1912 - 1946

Generation 2

Übernommen von der Tochter Elisabeth Geißhecker, verheiratet van Hauth, mit Johannes van Hauth aus Mayen (der damalige Firmenname war Joh. Geißhecker Nachfolger). Das Unternehmen erlebte den kurzen Wohlstand der Weimarer Republik und überstand den Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Frauen trugen Bubikopf-Frisuren, die Männer Kurzhaarschnitte mit Pomade. Kleider und Hüte waren bei Frauen gefragt, während sich die Herrenmode an Reichskanzler Stresemann orientierte, nach dem eine Anzugform benannt wurde. Die Zeit des Nationalsozialismus und des Krieges war geprägt von Mangel und Militärkleidung.

1947 - 1979

Generation 3

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Geschäft in Cochem wieder aufgebaut. Unter der Leitung von Maria und Karl- Hans van Hauth wuchs das Angebot über die Schneiderei hinaus – Damen-, Herren- und Kindermode fanden ihren Platz in der Innenstadt. Die 50er und 60er brachten neue Schnitte und Farben, in den 70ern festigte sich der Ruf als Modehaus mit persönlicher Beratung.

1980 - 2016

Generation 4

Übernommen von der Tochter Elisabeth Geipel-van Hauth mit ihrem Ehemann Camillo Geipel Karottenhosen, Schulterpolster, Puffärmel und übergroße Blazer, Bündchen und Leggings sind modisch angesagt. Große Logos und leuchtende Farben werden häufig getragen. Elisabeth und Camillo Geipel stellten konsequent vollständig auf Mode um und setzten drei Erweiterungen neue Maßstäbe. Seitdem bildet das Herzstück ein Multi-Label-Konzept, das Frauen, Männer und Kinder anspricht. In dieser Zeit fanden viele Neuerungen statt, wie die Umstellung auf elektronische Etikettierung im Jahr 1986, die Einführung eines Warenwirtschaftssystems und die Erstellung einer digitalen Kundenkartei.

2017 - heute

Generation 5

Übernommen von der Tochter Stefanie Theiß geb. Geipel und Ehemann Thomas Theiß . Unsere Kunden stehen weiterhin im Mittelpunkt all unseres Handelns. Die fortschreitende Digitalisierung führt zu neuen Prozessen und Verfahren, insbesondere in der Kommunikation in den sozialen Medien, aber auch zur Weiterentwicklung der IT bis hin zu unserem eigenen Online-Shop im Jahr 2021.

die Zukunft...

Generation 6

Mit Emma und Mathilda Theiß stehen bereits zwei potenzielle Nachfolgerinnen in den Startlöchern. Allerdings sind beide momentan noch mit ihrer Schulzeit beschäftigt (2026). Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt...